Man sagt, die Wiege der Menschheit soll in Afrika gestanden haben.
Die Spuren der ersten Menschen in Namibia gehen zurück bis in die Steinzeit. Viele der bis zu 28 000 Jahre alten Felsgravuren und Malereien zeugen von damaligen Jägern und Sammlern.
Namibia ist mit einer Fläche von 824.292 km² und ca. 1,7 Millionen Einwohnern, sehr dünn besiedelt. Die ethnologische Vielfalt von 12 Bevölkerungsgruppen, sowie die Verschiedenartigkeit der Sprachen und Kulturen von Herero, Himba, Nama, Owambo, Kavango, Damara, San und die der Namibier europäischer Herkunft geben dem Land neben seiner grandiosen Natur den unvergleichlichen Charme und wecken den Wunsch wiederzukommen oder zu bleiben.

So empfand sicherlich auch Heinz A. Klein-Werner,
als er in seinem Südwester Lied schrieb:


Hart wie Kameldornholz ist unser Land
und trocken sind seine Riviere.
Die Klippen, sie sind von der Sonne verbrannt
und scheu sind im Busch die Tiere.
Und sollte man uns fragen:
Was hält euch denn hier fest?
Wir könnten nur sagen:
Wir lieben Südwest!

Und kommst du selber in unser Land
und hast seine Weiten gesehen,
und hat unsere Sonne ins Herz dir gebrannt,
dann kannst du nicht wieder gehen.
Und sollte man dich fragen:
Was hält dich denn hier fest?
Du könntest nur sagen:
Ich liebe Südwest!

 




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